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JAVA-B3
Reflection API
Overview
Annotations
Basics
Marker-Annotationen
Annotationen mit Werten
Multiple Annotations
Type-Annotationen
Deklaration
Predefined Annotations
@Deprecated
@Override
@SuppressWarnings
@FunctionalInterface
Meta-Annotationen
@Retention
@Documented
@Target
@Inherited
@Repeatable
Pluggable-Type-System Annotations
Repeating-Annotations (Java 8)
@Repeatable
@Repeatable
@ExampleAuthor
Annotations FAQ
Annotation Example: AOP
AOP Aspect Oriented Programming mit Custom Annotations
AopRechnerInterface
AopRechnerImpl
AopRechnerInterface
AopCheckHatZugangInterceptor
AopCheckHatZugangAnnotation
AopZugangssystem
Predefined Interfaces
Iterable
RandomAccess
Serializable
Cloneable
INDEX
Overview
JAVA-B3 | Overview
In diesem Themenbereich befassen wir uns mit der Einführung in Funktionale Programmierung, Funktionale Interfaces, die Syntax und den Scope von Lambda-Ausdrücken sowie einen Überblick über Interfaces des Java Function Package.
Function, BiFunction, Predicate, Consumer, Supplier: Die Bedeutung und Verwendung dieser Interfaces ist die zwingende Voraussetzung für nachfolgende Themenbereiche, darunter u.a. für die Collection Stream API.
Reflection API
JAVA-B3 | Reflection API
Die Java Reflection API ermöglicht es, dass ein Programmcode seine eigene Struktur mit Klassen, Methoden, Parametern und Annotationen untersuchen kann. Die API berücksichtigt Overloading und kann dahingehend auch gleichnamige Methoden mit verschiedenen Signaturen ebenso differenzieren wie auch Superklassen, Interfaces und vieles andere mehr ermitteln.
Die Java Reflection API ist die zentrale Voraussetzung für das Annotation-Processing, um mit Hilfe von Java-Programm-Code das Verhalten infolge von Annotationen überhaupt verändern zu können.
Annotationen
JAVA-B3 | Annotationen
Über die vordefinierten Annotationen von Java hinaus bilden Annotationen die Grundlage der Nutzung von JUnit Tests oder auch Frameworks wie Jakarta EE oder Spring. Annotationen dienen Frameworks für die Generierung von Code, dem Compiler als Zusatzinformationen oder auch durch Injizieren von Daten und Funktionalität zur Laufzeit zur Verhaltensänderung des Programms.
Eigene Annotationen ermöglichen es beispielsweise, den Entwicklungszustand einzelner Bestandteile des Programms mit einem Zustand wie «Alpha», «Beta» oder «Stable» belegen zu können. Die Mächtigkeit von Annotationen wird in einem Beispiel für Aspect Oriented Programming AOP mit eigenen Annotationen «Custom Annotations» deutlich. Eine maßgebende Voraussetzung, um die Funktionalität realisieren zu können, ist die Java Reflection API.
Funktionale Programmierung
JAVA-B3 | Funktionale Programmierung
Funktionales Interface
JAVA-B3 | Funktionales Interface
Lambda Expressions
JAVA-B3 | Lambda Expressions
Custom Functional Interface
JAVA-B3 | Eigene funktionale Interfaces programmieren
Funktionale Interfaces
JAVA-B3 | Funktionale Interfaces
Predefined Functional Interfaces
JAVA-B3 | Predefined Functional Interfaces
Command-Pattern-Architektur
JAVA-B3 | Plugin- und Command-Pattern-Architektur
Predefined Interfaces
JAVA-B3 | Predefined Interfaces
Viele Java Interfaces und Klassen von Java, insbesondere im Bereich
der Java Collections, implementieren eine Reihe von Interfaces
aus dem Core-Package java.lang.*, darunter
Iterable, Cloneable, RandomAccess oder Serializable.
Diese Interfaces verstehen sich als Marker Interfaces und dienen dazu, Klassen markieren zu können, wenn diese eine bestimmte Funktionaltität bieten. In diesem Themenblock geben wir einen Einblick in die zum Verständnis von Collections wichtigsten Interfaces.
FootNotes
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